Photomarathon 2015//



     

     

    31.Oktober bis 01.November 2015

    Fotomarathon Hamburg - Ausstellung 2015

    Die Ausstellung zum vierten Fotomarathon in Hamburg   www.fotomarathon-hh.de zeigt insgesamt über 3.300 fotografische Einzelimpressionen der Hansestadt, die von rund 140 Hobby- und Profifotographen unter dem Motto „Nordisch by nature“ an einem einzigen Tag aufgenommen wurden.

    Eröffnung: Samstag, 31. Oktober 2015, um 13:00 Uhr

    Siegerehrung: Samstag, 31. Oktober 2015, um 18:00 Uhr

    Öffnungszeiten: Samstag, 31.10.2015 von 13:00 bis 21:00 Uhr, Sonntag, 1.11.2015 von 11:00 bis 17:00 Uhr

    Eintritt: 3 Euro für Gäste (Teilnehmer des Fotomarathons 2015 haben bei Vorlage der gestempelten Startnummer freien Eintritt!)

    In mehr als 30 Städten weltweit gibt es ihn schon, in Deutschland werden in Hamburg, Berlin, München und zahlreichen anderen Städten jährlich Fotomarathon-Wettbewerbe ausgetragen. Die Herausforderung des vierten Hamburger Fotomarathons lockte erneut rund 140 begeisterte und regenfeste Hobby- und Profifotografen an den Start. Sie stellten sich der besonderen Herausforderung, innerhalb von 12 Stunden 24 Motive in Bildern festzuhalten, die einerseits eine stimmige Serie zum Rahmenthema „Nordisch by nature“ kreativ einfingen und andererseits die 24 Einzelthemen wie „Butter bei die Fische" und „Pfeffersäcke“ oder „Kühles Blondes“ auf die digitale Speicherkarte bannten.

    Markantes Detail: das Rahmenthema „Nordisch by nature“ wurde erst am Veranstaltungstag bekanntgegeben und die Einzelthemen mussten die Teilnehmer an zwei Zwischenstationen in Hamburg einsammeln.

    In der Ausstellung werden alle Fotoserien der Fotomarathon-Teilnehmer erstmals öffentlich präsentiert und die Siegerserien, die von einer hochkarätigen Jury  http://www.fotomarathon-hh.de/fotomarathon-aktuell/2015-jury/ ausgewählt wurden, prämiert.

    Für Interessierte werden kostenfreie Führungen durch die Ausstellung angeboten.

    Weitere aktuelle Informationen: www.fotomarathon-hh.de

    Bildquelle unten: Armin Schmolinske, Gunter Weinerth


    Review der Veranstaltung