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21. – 24.April 2018

Ausstellung der Künstlerin Sylvia Schramm

Vernissage: 21.April 18.30Uhr

Öffnungszeiten: 11.00 – 18.00Uhr

 

Sylvia Schramm wuchs in Hamburg auf und begeisterte sich schon früh für
Kunst und Mode. Nach dem Abitur studierte sie Modedesign und bereiste viele
Jahre als Einkäuferin und Designerin die Welt.

Die Künstlerin interessiert die Brücke zwischen der Kunst und Mode.
Besonders inspiriert sie die Bedeutung der Kleidung und das Sichtbarmachens
der oberflächlichen Wahrnehmung beim wichtigsten Moment eines Designers –
der Fashion Show.

Unter dem Thema „ART ‘N‘ SHOW“ hat sie als Künstlerin ihre reichen Ideen in
Digitale Malerei auf Metall umgesetzt und zeigte 2015 erstmalig ihre
großformatigen Arbeiten auf 500 m² in der Fabrik der Künste, Hamburg.
Inzwischen hat sie an begehrten nationalen und internationalen Messen und
Ausstellungen teilgenommen und kommt nun - nach drei Jahren - wieder, um
ihre neuen Arbeiten in einer zweiten Soloausstellung zu zeigen.

Ihre künstlerische Stilrichtung ist, nach vielen Jahren der „Realen“
Malerei, nun die Digitale Malerei, die sie in einer Art Aquarelltechnik sehr
künstlerisch am Tablet erarbeitet. Mittels verschiedener Spezial Verfahren
auf Metallplatten entstehen ausdrucksstarke Werke, denen das Spiel mit der
Reflektion des Metalls besondere Spannung verleiht.  „Gewichtig“ in Eisen
gerahmt, bleiben Sylvia Schramms Arbeiten einzigartige Unikate.

www.sylviaschramm-art.com


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09. - 21. Mai 2018

»Urban Moments«
Fotoausstellung von Marcello Togni, Paris  
Jazz-Konzert des Schweizer Trompeters Franco Ambrosetti mit dem polnischen Pianisten Vladyslav Sendecki
in Kooperation mit der Galerie Jens Goethel

Vernissage: 09.05.2018 19.00 Uhr


Einführung & Talk: Sarah Seidel (Jazz / NDR Info)

Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 15.00 – 19.00Uhr; Sa. – So.: 12.00 – 18.00Uhr

Konzert: 10.05.2018 20.00 Uhr | Eintritt: 20,- Euro

Konzertkarten sind zu reservieren über info@fabrikderkuenste.de

Zweisprachige Lesung aus der Autobiografie »Franco Ambrosetti – Zwei Karrieren, ein Klang«:

11.05.2018 19.00 Uhr | Eintritt frei

Italienisches Original: Franco Ambrosetti | Deutsche Übersetzung: Roland Spiegel

»Das Leben an sich ist fantasievoller als die Menschen, sagt Marcello Togni, seit mehr als 20 Jahren Fotograf in den Straßen von Paris. Er hält das Alltägliche, Zufällige mit der Kamera fest, besser könnte es nicht inszeniert werden. Togni ist der diskrete Beobachter an der Hausecke, im Szenelokal, hinter den Autos, am Schaufenster oder vor den abgerissenen, übermalten Plakaten, die in der fortschreitenden Veränderung, Übermalung oder Zerstörung durch Wind, Wetter und Menschen zu neuen Motiven werden. Motive, die nichts mehr mit denen der Grafiker und Modefotografen zu tun haben, die sie einst produziert haben. »Ich finde Kunst in den Straßen der Stadt, oft auch Surreales«, berichtet der Fotograf.

Paris – seit jeher die Stadt der Verliebten, die Stadt der Philosophen, Literaten, Künstler, Musiker, Architekten, Modedesigner und Bohémiens.

Ein Mekka für Kosmopoliten und Kreative. Jeder Straßenzug offenbart neue Graffitis, neue Farben, Spiegelungen in Fenstern und auf dem regennassen Trottoir, Einblicke und Durchblicke, Schatten und Silhouetten, neue Eindrücke von Menschen, die unbewusst mit der Architektur der Stadt kommunizieren, sie beleben, sie verändern. Magische Momente des Aufeinandertreffens, des Auseinandergehens, manchmal nur für einen winzigen Augenblick, Erinnerungen an Menschen, die man nie kennengelernt hat.

Marcello Togni ist der Suchende im Fluss der Großstadt, lässt sich treiben, wird zum Findenden, zum Fänger, zum Fantasierenden. Hinter jeder Ecke wartet Neues, Unbekanntes, Spannendes, Lebendiges. Eine Übereinstimmung von Fotografie und Musik. Der Jazz und die Großstadt – hier die Kunstform, da der Lebensraum, in dem diese Kunstform blüht. Wenn Fotografie und Jazz im Rahmen der Ausstellung »Urban Moments« in der Fabrik der Künste in Hamburg aufeinandertreffen, dann ist das eine Familienangelegenheit. Franco Ambrosetti ist der Stiefvater von Marcello Togni.

Mit ihm kommt ein international bekannter Jazztrompeter zum Konzert in die Hamburger Fabrik, der sich Zeit seiner Karriere genauso mit europäischen wie mit amerikanischen Musikern umgeben hat.

Franco Ambrosetti erlebte als Teenager, dass etliche amerikanische Jazz-Musiker auf Einladung des Vaters in die Villa der Familie kamen und mit ihnen Musik machten – darunter auch die Mitglieder des legendären Cannonball Adderley Sextetts.

Damals fing er Feuer und war ehrgeizig genug, solange zu üben, bis es für die oberste Liga des internationalen Jazz reichte.

"In der Fabrik der Künste wird Franco Ambrosetti am Piano begleitet vom polnischen Pianisten Vladyslav Sendecki, der seit mehr als 20 Jahren der NDR Bigband angehört. Er wird bei dieser Gelegenheit auf einem Steinway SPIRIO Flügel spielen. SPIRIO ist das neue, hochauflösende Player Piano aus dem Hause Steinway & Sons, das mit einer Musikbibliothek von über 1.800 Titeln aus Jazz, Pop und Klassik ein unvergleichliches Musikerlebnis bietet. (Text: Sarah Seidel)"

 

30. Mai bis 08.Juli 2018

ECHT - FALSCH Das Phänomen der Kunstfälschung

Ausstellung - Vorträge - Diskussionsrunden

Vernissage:  30.Mai 19.00Uhr

Öffnungszeiten: Di. – Fr.: 15.00 – 19.00Uhr; Sa. – So.: 11.00 – 18.00Uhr

Eintritt: € 5,- (ermäßigt: € 3,-)

Die Fabrik der Künste präsentiert eine umfangreiche Ausstellung und Dokumentation zum Phänomen der Kunstfälschung. Es gibt Theorien, die davon ausgehen, dass 40 – 60 % der im Kunsthandel angebotenen Werke gefälscht sein könnten.

Ziel des Projektes in der Fabrik der Künste ist es die zahlreichen Facetten und Perspektiven dieses komplexen und vielschichtigen Themas an konkreten Beispielen darzustellen.Darunter befindet sich die gesamte Bandbreite, die das Thema bietet – von legal angefertigten und frei verkäuflichen Kopien bis hin zu polizeilich konfiszierten Kunstfälschungen mit kriminalistischem Hintergrund. 

Die Ausstellung soll aufzeigen, wo die Grenzen zwischen legaler Kopie und krimineller Kunstfälschung liegen und was genau eine „echte“ Fälschung ausmacht. 

Dabei wird auch thematisiert, wie sich der „Markt“ der Kunstfälschung in den letzten Jahrzehnten verändert hat, nicht zuletzt durch die immer präziser werden Möglichkeiten, die moderne Laboruntersuchungen oder auch die simplen Vergleichsmöglichkeiten, die das Internet sowie detaillierte Werksverzeichnisse ermöglichen. Anhand ausgewählter Arbeiten namhafter Meisterfälscher, wie zum Beispiel Edgar Mrugalla oder Konrad Kujau, aber auch legal arbeitender Kopisten wie die Gebrüder Posin, wird in direkter Gegenüberstellung gezeigt, wie täuschend echt Fälschungen und Kopien mitunter den Originalen nachempfunden sind. In diesem Zusammenhang werden Original- und Stilfälschungen berühmter Künstler wie Braque, Brueghel d.J., Chagall, Heckel, Kollwitz, Pechstein, Picasso, Rembrandt, Raffael, Schwitters und Spitzweg gezeigt. Die ausgestellten Leihgaben stammen sowohl aus Privatbesitz als auch aus verschiedenen Museen aus ganz Europa. Außerdem werden die individuellen Wege, Stationen und Geschichten ebendieser gefälschten Arbeiten nachverfolgt, die mitunter weite Wege innerhalb des Kunstmarktes zurückgelegt haben. Auch die Geschichte ihrer Fälscher und welche Umstände zu ihrer Überführung führten, werden dargelegt.

Begleitend zur Ausstellung wird es ein vielfältiges Programm aus Vorträgen und Diskussionsrunden mit Experten der Polizei, Betroffenen und Journalisten geben, die berühmte Fälle der Kunstfälschung thematisieren. Außerdem werden Gutachter, Kunsthistoriker und Galeristen Einblicke geben, anhand welcher Kriterien und mit welchen Verfahren Kunstfälschungen identifiziert werden können und welche Grenzfälle es zu beachten gibt.

 

 

 

„Landschaft mit Häusern und Bäumen“
Nach Max Pechstein, Fälscher unbekannt, Öl auf Leinwand
Leihgabe aus einer Berliner Galerie
„Mona Lisa“
Nach Leonardo da Vinci, Kopisten Posin Brüder, Öl auf Leinwand
Leihgabe aus dem Kunstsalon Posin, Berlin
„Verzweiflung“
Nach Emil Nolde, Fälscher Edgar Mrugalla, Holzschnitt
Leihgabe aus Privatbesitz
„Selbstbildnis mit Federbarett“
Nach Rembrandt van Rijn, Fälscher Edgar Mrugalla, Radierung
Leihgabe aus Privatbesitz
 
 

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21.August – 15.September 2018
„Unter aller Sau“

Cartoons, Objekte und andere Kostbarkeiten der stern-Cartoonisten Til Mette & Tetsche

Vernissage: 21.August 2018, 19.00 Uhr


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28. – 30.September
Art goes public – Kunstprojekt


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05. – 14.Oktober 2018
„Himmel, Hölle oder Nichts?“

Kunstprojekt zum Thema Weltreligionen

Vernissage: Freitag, 5. Oktober 2018, 19 Uhr

Dieses Kunstprojekt möchte zum kulturellen und interreligiösen Dialog und zur Verständigung beitragen. Hamburger Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Weltanschauungen mit verschiedenen kulturellen und religiösen Hintergründen zeigen in der Ausstellung Arbeiten zu diesem Thema. Die Akademie der Weltreligionen, die die Schirmherrschaft übernommen hat, wird mit Beiträgen und Vorträgen dieses Projekt unterstützen. Performances und Aufführungen des Norddeutschen Tanztheaters und Musik vervollständigen das Programm. Mit dem Thema dieser Ausstellung über Jenseitsvorstellungen stellen wir existentielle Fragen: Sind wir, wenn wir biologisch sterben, nicht mehr existent? Was danach kommt, wissen wir darüber etwas? Gibt es dann Himmel oder Hölle? oder Nichts? Spielen solche Fragen eine Rolle für die KünstlerInnen heutzutage, und finden sie Eingang in ihre künstlerischen Arbeiten? Spielt der Glaube, die eigene Religion überhaupt eine Rolle dabei - bewusst oder unbewusst?

An der Ausstellung nehmen folgende bildende KünstlerInnen teil: Wahida Azhari, Lahsen Azougaye, Jaakov Blumas, Maria Fisahn, Dorothea Fischer, Marianne Greve, John Günther, Jutta Konjer, Petra von Langsdorff, Antje Schönau, Ilka Vogler.


05. - 14.Oktober 2018
Lackfolienbilder

Ausstellung der Künstlerin Ilka Vogler

Vernissage: Freitag, 5. Oktober 2018, ca. 19:30 Uhr

Lackfolienbilder nehmen einen breiten Raum im künstlerischen Schaffen Ilka Voglers ein (neben Textinstallationen und Arbeiten auf Acrylglas).

Statt auf Leinwand entstehen ihre Malereien und Textbilder auf glänzender Lackfolie.

Das Zusammenwirken dieses Materials als Bildträger mit den Natur- und Landschaftsmotiven, auch Ansichten von Innenräumen und Stadtlandschaften erzeugt Spannung und Schönheit, befremdet und fasziniert zugleich.

Immer spiegeln diese poetischen Bilder das persönliche Erleben der Künstlerin wider und stehen häufig im Zusammenhang mit ihren Aufenthalten an ihren Sehnsuchtsorten zwischen Okzident und Orient und ihrer Auseinandersetzung mit Literatur.

Gezeigt wird in der Ausstellung eine Auswahl ihrer Lackfolienbilder aus einem Zeitraum von 25 Jahren.

www.ilkavogler.de


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18. – 21.Oktober 2018
Ausstellung des Künstlers Peter Reitberger


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26. – 28.Oktober 2018
Ausstellung der Künstlerin Lilo Schmidt-Wiedenroth


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06. – 09.Dezember 2018
Ausstellung der Hamburger Aquarellwerkstatt