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Vorschau 2021

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18.Juni 2021

Verleihung des Hamburger Bilderbuchpreises durch den Verein Neues Bilderbuch e.V.

 

Schirmherrschaft: Dr. Carsten Brosda (Senator der Hamburger Behörde für Kultur und Medien)

 

Der Hamburger Bilderbuchpreis wird alle zwei Jahre für ein zuvor nicht veröffentlichtes zeitgenössisches Buchkonzept durch den Verein „Neues Bilderbuch e.V.“ ausgelobt. Das Preisgeld beträgt 12.000 Euro.

Zur Bewerbung können unveröffentlichte Buchkonzepte eingereicht werden, bei denen im Schwerpunkt mit Bildern oder im Zusammenspiel von Bild und Text erzählt wird. Der Verein Neues Bilderbuch ehrt mit dem Preis Buchkünstler, die durch ihre künstlerische Haltung überzeugen und vorbildliche Impulse für die Bilderbuchkunst vermitteln. Die unabhängige Jury wird durch den Verein Neues Bilderbuch benannt.

Am 18.Juni wird der Preis durch die Mitglieder des Vereins in Anwesenheit der diesjährigen Jury und Kultursenator Dr. Carsten Brosda in der Fabrik der Künste an den diesjährigen Gewinner überreicht.

Coronabedingt findet die Preisverleihung unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Wir werden an dieser Stelle berichten und den Preisträger und natürlich das Sieger-Buchprojekt vorstellen.

 

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24. Juni 2021 - 04. Juli 2021

Wandel - Ulrich Jenneßen

Ausstellung - Malerei und Objekte des Künstlers Ulrich Jenneßen in Kooperation mit der Galerie Goethel.

Öffnungszeiten: Mo. – Fr.: 15.00 – 19.00Uhr; Sa. – So.: 11.00 – 19.00Uhr

Soft Opening: Do. 24.Juni 16.00 – 21.00Uhr

Mit einer assoziativen Wahrnehmung, einer unglaublichen Sensibilität hört Ulrich Jenneßen auf sein Material, hört solange zu, bis er seine mögliche künstlerische Verwendung verstanden hat. Da steckt eine große Liebe zu Material, zu verbrauchten Dingen drin, die andere gar nicht sehen oder als nutzlos und überflüssig übergehen. Und hört man dann die Geschichten, die zu jedem seiner Bilder oder Skulpturen erzählt, die langen Wege und Prozesse, bis sich die Dinge so ergeben, ihren Platz im künstlerischen Arrangement finden, dann erahnt man etwas von der Intensität dieser Auseinandersetzung.

Neben aller künstlerischen Raffinesse will der Künstler aufmerksam machen auf den von immer mehr äußeren Einflüssen abhängigen Menschen,

 

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22. – 25.Juli 2021

„Lichtung“

Ausstellung der Künstler Achim Freyer, Gerd Heide, Ute Klapschuweit, Gabriele Kruk, Gesa Lüdemann, Astrid Pehrs, Karla Reckmann, Peter Reitberger und Peter Schneider

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02. - 14.August 2021

POSITION. Forum/Ausstellung 2021

Der Hamburger Berufsverband Bildender Künstler präsentiert seine neuen Mitglieder

 

www.bbk-hamburg.de

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19. – 29.August2021

Ausstellung der Cartoonistengruppe „Hamburger Strich“

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06. – 19.September.2021

 

„Mehret die Anfänge“

Ausstellung der Künstler Albert Schindehütte und Pit Morell

 

Kuration: Prof. Dr. Bernd Küster (ehem. Direktor der Museumslandschaft Hessen Kassel)

 

Vernissage: 06.09.2021 19.00Uhr

 

Finissage: 19.09.2021 15.30Uhr

 

Eine ganze Ära der graphischen Künste von 1960 bis heute liegt in ihren Werken aufgehoben und gespiegelt, und beide gehören sie zu den reifen und doch junggebliebenen Talenten ihrer Epoche: der in Hamburg lebende Ali Schindehütte und der Worpsweder Pit Morell. Auf wundersame Weise gleichen sich ihre Lebensgeschichten: beide wurden 1939 in Kassel geboren, nach Kindheit und Jugend auf dem Lande absolvierten sie gleichzeitig und im selben Haus in Kassel eine Lehre als Schaufenstergestalter, wohnten zeitweise zusammen, kamen über die erste documenta 1955 in Kontakt zur Weltkunst, besuchten die Kasseler Werkkunstschule und verließen Anfang der 1960er Jahre ihre Heimat, um als Zeichner und Graphiker Karriere zu machen. Ali Schindehütte wurde u.a.  Mitbegründer der „Werkstatt Rixdorfer Drucke“ in Berlin, Pit Morell verschlug es nach Bremen und von dort in das Künstlerdorf Worpswede. Ihre Freundschaft verbindet sie bis heute ebenso wie ihre Leidenschaft, zeichnend zu fabulieren und graphisch zu experimentieren. Die Lust daran hat sie ebenso wenig verlassen wie das Bekenntnis zur graphischen Kultur, der sie zeitlebens ihre prägende Stimme gaben.

 

Die Fabrik der Künste bietet ihnen die Gelegenheit zum ersten Mal gemeinsam auszustellen, ihre über mehr als ein halbes Jahrhundert entstandenen Werke auf zwei Ebenen nebeneinander und miteinander in einer Auswahl zu zeigen.

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11.Oktober – 07.November 2021

Ausstellung der Künstler Bruno Bruni, Camilla und Valerio Adami,

Eduardo Arroyo

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08. – 19.Dezember 2021

„Legends of Music of the 70’s and 80’s“

Fotoausstellung von Gesine Unverzagt

Vernissage: Mi.08.12.2021 19.00Uhr

Eröffnung: Musikjournalist Dr. Peter Urban

Musik: DJ Jacob Unverzagt

 

Öffnungszeiten: Di. - Fr.: 15.00 - 19.00Uhr; Sa. - So.12.00 -18.00 Uhr

 

Vor allem den Menschen zu sehen, seine individuelle Persönlichkeit zu erkennen und nicht nur den Star im Scheinwerferlicht – darum ging und geht es Gesine Unverzagt in ihren Fotografien  der großen Musiklegenden von ABBA bis Zappa.

Erstmalig zeigt die Fotografin im Rahmen dieser Ausstellung ca. 70 Werke aus ihrem großen Fundus.  Im Rahmen ihrer Begegnungen mit ca. 200  namhaften Bands und Musikern entstanden Porträts, Studioaufnahmen, Shootings - auch anlässlich von Homestories oder „on stage“. Einige der Aufnahmen waren bisher unveröffentlicht.

Nachdem Gesine Unverzagt in Paris als Assistentin des berühmten Mode- und People-Fotografen Frank Horvat gearbeitet hatte, begann der Einstieg in die internationale Musikszene mit Aufnahmen der Gruppe Can Anfang der 70er Jahre in Zürich.

Schnell folgten Aufträge von verschiedenen Unternehmen aus der internationalen Musikbranche. Die Zeit der vielschichtigen Begegnungen mit Celebrities dieser Szene prägte ihren Sinn und insbesondere ihr Interesse für das Hintergründige und Verborgene abseits des Illustren.

Der unmittelbare Kontakt zu den zum Teil herausfordernden und im Umgang oft schwierigen Künstlern verlangten von ihr aber auch Souveränität und Courage in einer Zeit, in der Fotografinnen in der noch überwiegenden Männerwelt selten waren.

Später gründete sie in Hamburg ihr eigenes Studio für People- und Modeproduktionen. Nationale wie internationale Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Fachmedien beauftragten sie in den legendären 70er und 80er Jahren immer wieder, mit ihrem besonderen Blick „das Eigentliche und  das Wahre hinter der Fassade“ in besonderen Momenten einzufangen.

Seit über zwanzig Jahren bereist sie bis heute als Reisejournalistin und Fotografin für nationale sowie internationale Medien die Welt – immer noch fokussiert auf Menschen unterschiedlicher Kulturen. Musik spielt auch dabei eine wesentliche Rolle.

 

www.gesine-unverzagt.de