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24. Januar - 09. Februar 2020

"Hamburg und der Norden von oben"

Fotografien von Günther Krüger von vor 60 Jahren

aus der Privatsammlung Jürgen Joost

Vernissage: Do. 23.Januar 19.00Uhr

Laudatio: Erma Schmidt Stärz

Öffnungszeiten: Di. - Fr.: 15.00 - 19.00Uhr; Sa. - So.: 12.00 - 18.00Uhr

Ist es ein Suchbild oder was erkennen wir auf den Fotografien, die alle in den Jahren von 1951 bis 1965 entstanden sind?Es wird uns bewusst, welche geradezu unglaubliche Veränderungen Hamburg, Schleswig Holstein, Niedersachsen und Berlin erlebt haben.Zum Beispiel unsere Stadt ohne Ost-West Straße - da stehen noch Häuser. In Cuxhaven und überall an der Küste ist 1956 schon Urlaubs- und damit Strandburgenzeit, das leergesprengte Helgoland wird gerade besiedelt, nachdem es seit 1952 wieder zu Deutschland gehört, und in Berlin ist 1964 der Beginn des Mauerbaus.

Günther Krüger (1919 - 2003) hat von 1951 bis 1965 aus einem besonderen Blickwinkel - nämlich aus der Luft - all diese Momente festgehalten. Mit einer Linhof Laufbodenkamera und einer präzisen Wahrnehmung für das Wesentliche sind Bilder entstanden, die bei den Älteren unter uns viele Erinnerungen wachrufen und die Jüngeren staunen lassen.

Gleichzeitig wird deutlich, wie sich die Wirtschaftskraft des Landes entwickelt hat, die wichtige Rolle des Hamburger Hafens und die große Leistung des gesamten Wiederaufbaus. Darüber hinaus vermitteln diese Bilder äußerst präzise die Geschichte der Architektur.

Einige der Aufnahmen, die z.T im Hamburger Abendblatt veröffentlicht worden sind, lagerten in einem Antiquariat. Den Fotografen und Sammler Jürgen Joost hat das Potential dieser Aufnahmen begeistert und er hat mit großem persönlichen Einsatz Nachforschungen betrieben - so lange bis er den Schatz gehoben hatte.

Sonntag, 02. Feb. 16.00 Uhr Vortrag von Dr. Gert Kähler, Architekturhistoriker und Buchautor, zur Entwicklung der Stadt Hamburg

 

 


26. Februar - 08. März 2020

"HAMBURG TOTAL 2"

Comic-Ausstellung von Ulf Harten mit DM Trocken

Vernissage: Di. 25.Februar 19.00Uhr

Stadtkarikaturen von Ulf Harten Großbilder, Originalzeichnungen und andere Kunstwerke, groovend im Pulsschlag der Elbmetropole, in der nicht nur die Türme tanzen. Stadtkarikaturen oder Architekturkarikaturen, so nennt der Hamburger Comic-Künstler Ulf Harten seine zeichnerische Gattung, mit der er ein eigenes und unverwechselbares Genre der Stadtdarstellung hervorgebracht hat. In seiner Ausstellung "HAMBURG TOTAL 2" präsentiert Harten eine erlesene Auswahl der besten Motive seiner Heimatstadt aus seinem seit über 20 Jahren erscheinenden Kalender "Hamburg Total". Hartens Mitstreiterin DM Trocken ist wie in den Kalendern auch mit ihren Werken in der Ausstellung vertreten

Hamburg Stadt im Wachsen © Ulf Harten
Hamburg Total 2020 Kalender Titel © Ulf Harten
Elphi_Ahoi © Ulf Harten
Hafenkannte © Ulf Harten

27.März - 05. April 2020

"Legends of Music" der 70er und 80er

Fotoausstellung von Gesine Unverzagt

Vernissage: 26.März 19.00 Uhr

Gesine Unverzagt arbeitete nach dem Studium der Fotografie zunächst für einen Werbefotografen in Hamburg. In Paris wurde sie Assistentin des berühmten Mode- und Peoplefotografen Frank Horvat. Diese Zeit der vielschichtigen Begegnungen mit Celebrities, prägte ihren Sinn und ihr Interesse für das Hintergründige hinter dem Illustren. In ihrem darauf folgenden Wohnsitz Zürich waren ihre zahlreichen Fotografien der Musikgruppe CAN der Einstieg in die Musikbranche. Zurück in Hamburg gründete sie ihr eigenes Studio für People- und Modeproduktionen. Nationale wie internationale Tonträgerunternehmen, Musikverlage und Fachmedien beauftragten sie in den 70iger und 80iger Jahren in schwierigen Fällen das Wahre hinter der Fassade auf Filme zu bannen. Erleichternd war dabei sicherlich ihr jeweils individueller Kontakt zu den Künstlern, in dem sie versuchte, diesen primär als Menschen und nicht als Star zu sehen. Es entstanden in der Zeit Porträts und Homestories von ca. 200 namhaften Bands und Musikern. www.gesine-unverzagt.de


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21. April - 03. Mai 2020

Hamburger Strich

Cartoon Gruppenausstellung

Vernissage: Mo. 20.April 19.00Uhr

 

Die besten Cartoonisten der Stadt öffnen ihre Tresore: Erstmals werden jetzt ihre geheimen Schätze gemeinsam ausgestellt. Und welcher Ort wäre dafür geeigneter als die etablierte Fabrik der Künste?

 

 15 Zeichner und Zeichnerinnen haben sich zusammengeschlossen, um aus Hamburg das Tor zum Witz zu machen. Sie alle haben sich ihren Namen bei den großen und noch größeren Magazinen Deutschlands hart erarbeitet, wie z.B. bei Stern, Spiegel, SZ, Handelsblatt oder Titanic.Ihre gemeinsame Qualifikation: Sie sind der Stadt als Heimathafen oder Arbeitsplatz aufs Innigste verbunden.Ihr Geschenk: Bilder verschiedenster Stile und Themen mit zahllosen Grenzüberschreitungen, Tabubrüchen und Geschmacksverirrungen. Bei den fast hundert Exponaten dürfte es eine echte Chance geben, dass auch etwas Witziges dabei ist.

 Die Ausstellenden sind: Maren Amini, Bettina Bexte, Henning Christiansen, Tim Oliver Feicke, Teja Fischer, Kai Flemming, Katharina Greve, Huse, Dorthe Landschulz, Piero Masztalerz, Til Mette, Jan Rieckhoff, Tobias Schülert, Wolfgang Sperzel, Miriam Wurster

 Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Bildband im KJM Buchverlag.

 


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07. - 24. Mai 2020

Ausstellung der Brüder Eugen, Michael und Semjon Posin

Vernissage: Mi. 06.Mai 19.00Uhr


05. - 14. Juni 2020

"WANDEL"

Ausstellung des Künstlers Ulrich Jenneßen

Vernissage: 04. Juni 19 Uhr

First Wave Die Prophezeiung, 2020, 150 x 120 cm
Hoffnung, 2020, 35 x 32 x 8 cm
Kreuzigung der Natur,. 2020, 170 x 75 x 30 cm
Wandel, 2020, 80 x 80 cm

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29. Juni - 12.Juli 2020

Jung - Figürlich - Gutaussehend

Zeitgenössische Malerei von Studenten und Absolventen der Hochschule für bildende Künste Hamburg

Vom Anachronismus in die Zukunft. Nachdem die Malerei und insbesondere die Figuration immer wieder für tot erklärt wurden, zeigt "Jung - Figürlich - Gutaussehend" acht zeitgenössische Positionen, die beweisen, dass sie lebt und in welche Richtung sie sich bewegen kann. Die ausstellenden Künstlerinnen und Künstler eint das Medium und der gemeinsame Hunger nach neuen Bildern, die Stadt Hamburg sowie die Ausbildung an der HfbK.

Bilder von links nach rechts:

Albrecht, Tim/Wilke, Hannes (2018): Dackel auf Hawai, 140x120cm, Öl, Acryl, Wolle auf Leinwand.

Ehrich, Tim (2019): Aufmarsch, 120x100cm, Öl, Acryl auf Baumwolle.

Le Floc'h, Lea (2019): Untitled, 33x21cm, Öl auf Malkarton.

Jalilian, Simin (2019): Reporter ohne Grenzen, 70x100cm, Acryl auf Leinwand.

Scharfenberg, Sven (2019): Freitag, 75x100cm, Mischtechnik auf Leinwand.


22.Juli - 02.August 2020

POSITION. Forum/

Ausstellung des Hamburger BBK

(Berufsverbandes Bildender Künstler*innen)


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02. - 27.September 2020

"Wasser"

Ausstellung von Christopher Lehmpfuhl und Clemens Heinl

 

Der Berliner Maler Christopher Lehmpfuhl und der aus Schwabach in Bayern stammende Bildhauer Clemens Heinl stellen gemeinsam ihre Werke im September 2020 in der Fabrik der Künste in Hamburg aus.

Das umspannende Thema der Ausstellung ist - Wasser. Christopher Lehmpfuhl zeigt überwiegend neue Arbeiten, die er pleinair an verschiedenen Orten gemalt hat. So zeigt er Bilder von der Nord- und Ostsee, Hamburg, Sylt, Usedom, Darß und auch Arbeiten, die 2018 in Irland auf einer Reise im Südwesten am Ring of Kerry entstanden sind. Dabei trägt er dick auf, im wahrsten Sinne des Wortes. Mit den Händen formt Christopher Lehmpfuhl die Ölfarbe zentimeterdick auf die Leinwand und schafft so reliefartige Bilder, die die jeweilige Lichtstimmung der Motive wiedergeben.

Der Bildhauer Clemens Heinl arbeitet figurativ. Seine Menschen-Figuren schneidet er aus einem Holzstamm grob mit der Kettensäge heraus. Anschließend werden sie teilweise farbig gefasst. Clemens Heinl zeigt in dieser Ausstellung Figuren, die die Bildthemen und Motive der Landschafts- und Wasserbilder Christopher Lehmpfuhls aufgreifen und ergänzen. So gibt es Aktfiguren, Figuren in Badeanzügen oder anderer Freizeitkleidung und ähnliches. Wenn man den Figuren von Clemens Heinl das erste Mal begegnet, so ist man fasziniert von der kraftvollen Präsens der Erscheinung, so dass wir uns unserer eigenen Existenz erneut und geradezu körperlich bewusst werden. Die Arbeiten von Christopher Lehmpfuhl und Clemens Heinl korrespondieren nicht nur thematisch, sondern auch formal miteinander. Sie sind in gleicher Weise expressiv und auf wesentliches reduziert. Die beiden Künstler haben schon häufiger zusammen ausgestellt und sind auch seit vielen Jahren miteinander befreundet.


08. Oktober - 11. Oktober 2020

Ausstellung des Malers Uwe Knuth


 

21. Oktober 2020 - 31. Januar 2021

Ausstellung

Künstler Anfang des 20igsten Jahrhunderts

Otto Dix, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Joseph Scharl, Emil Nolde