
© Christopher Lehmpfuhl
Der Berliner Maler Christopher Lehmpfuhl, Jahrgang 1972, wird in dieser umfassenden Ausstellung nordische Landschaftsbilder und Stadtlandschaften aus Hamburg und Berlin zeigen.
Christopher Lehmpfuhl ist ein Pleinair-Maler, d.h. alle Arbeiten entstehen direkt vor Ort.Selbst seine größten Werke von 180 x 240 cm sind unter freiem Himmel bei zum Teil widrigsten Wetterbedingungen entstanden. Er trägt die Ölfarbe direkt mit den Händen sehr pastos auf die Leinwand auf, sodass die Bilder beinahe reliefartig wirken. Christopher Lehmpfuhl sieht sich in der Tradition der Impressionisten mit expressionistischen Ausbrüchen und versucht in seiner Malerei eine zeitgemäße Antwort zu finden. C.L. hat auf der Hochschule für bildende Künste in Berlin studiert und war Meisterschüler von Klaus Fussmann. Er gehört der Gruppe der Norddeutschen Realisten an. Seine Arbeiten befinden sich in vielen wichtigen Sammlungen. In diesem Jahr waren seine Arbeiten erstmalig auf der Art Basel zu sehen.
Eine Kooperation mit dem Kunsthaus Müllers aus Rendsburg.


Hochglanzmagazine und Lifestylezeitschriften prägten über Jahrzehnte das Stilempfinden von Generationen. Publikationen wie Tempo, Max, Park Avenue, SZ-Magazin, JWD, Vanity Fair und natürlich dem Stern waren zudem Orte für große Fotografie und kreative Umsetzungen.

Zehn renommierte Positionen aus der zeitgenössischen Hamburger Kunstszene treffen in der Ausstellung „Zeitlose Abstraktion / Abstraktion im Figurativen“ aufeinander.

her ist der Auftakt der neuen Plattform shesheart, gegründet von Julia Jüngling und Jenny Nesselhauf. Die Ausstellung eröffnet am 8. Januar und zeigt ausschließlich Werke von Künstlerinnen. Präsentiert werden Positionen aus Malerei, Fotografie, Illustration, KI-basierter Kunst und digitaler Kunst.

© Paris Giachoustidis
SECOND SKIN ist eine Einladung, die eigene künstlerische Herkunft neu zu entdecken. In einer schnell getakteten Großstadt, in der Routinen unsere Tage strukturieren und Effizienz zur zweiten Natur wird, verlieren viele von uns den Zugang zu jener Seite, die uns ursprünglich definiert hat: die kreative, spielerische, suchende.