
May Aurin wuchs in einer Familie auf, in der Kreativität den Alltag prägte. Sie malt, seit sie denken kann. Nach über 30 Jahren als Creative Director und Illustratorin widmet sie sich heute ganz der Malerei.
In ihrem Hamburger Atelier schafft sie figurative, farbintensive Werke und wählt ihre Motive intuitiv. Mit Acryl auf Leinwand, meist nur mit einem Pinsel und in Nass-in-Nass-Technik, arbeitet sie schnell und erschafft dabei Bilder wie visuelle Momentaufnahmen - Augenblicke voller Energie, Licht, Schatten und erzählerischer Spannung. Ihre Arbeiten fangen die Vergänglichkeit des Lebens, Erinnerungen und intensive Erfahrungen ein. Die Szenen erinnern oft an Fotografien im gedämpften Licht oder unter grellem Blitz. Menschen in Bewegung, beiläufige Gesten, berauscht, leidenschaftlich, mutig, ungestüm, stark oder verletzlich. Feine Details deuten auf Geschichten hin, die sich zwischen Figuren und Räumen entfalten.
Vernissage am Donnerstag, den 4. Juni ab 19 Uhr
Finissage am Sonntag, den 21. Juni
Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag von 14 bis 18 Uhr
Samstag und Sonntag von 12 bis 18 Uhr


© Justus von Karger
Die Ausstellung FREMDKÖRPER bringt vier künstlerische Positionen zusammen, die genau diese Reibungsflächen ausleuchten. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und systematischer Fremdbestimmung, zwischen radikaler Verletzlichkeit und der Sehnsucht nach Kontrolle untersuchen die Künstler*innen das, was wir zeigen, und das, was wir längst in uns tragen.

Die Ausstellung „Beneath the Surface“ von Monika Barth versammelt fotografische Arbeiten, die zwischen Abstraktion, sinnlicher Erfahrung und dokumentarischer Beobachtung oszillieren. Die titelgebende Serie erkundet ein vertrautes Biotop in unmittelbarer Nähe der Künstlerin und verdichtet Spuren, Risse und Spiegelungen zu poetischen Bildräumen, in denen sich Wahrnehmung und innere Empfindung überlagern.

Hochglanzmagazine und Lifestylezeitschriften prägten über Jahrzehnte das Stilempfinden von Generationen. Publikationen wie Tempo, Max, Park Avenue, SZ-Magazin, JWD, Vanity Fair und natürlich dem Stern waren zudem Orte für große Fotografie und kreative Umsetzungen.